Ultraschnelles Glasfasernetz für Koblach

Offenes Netz in Koblach bringt die Freiheit, schnelles Internet von jedem Anbieter wählen zu können. Mit dem Spatenstich am 27. November 2024 startete die öGIG mit dem Netzausbau im Dorf.

Home-Office, Internet-Telefonie, Streaming – der digitale Lifestyle setzt ein leistungsfähiges Internet im Freizeit und Beruf voraus. Für Koblachs Bewohnerinnen und Bewohner wird jetzt dafür vorgesorgt – zuverlässiges und ultraschnelles Glasfaser-Internet wird bei uns schon bald Realität.

Ein offenes Netz ermöglicht es den Bewohnern nun, aus einer Vielzahl von Anbietern zu wählen und somit die beste Lösung für ihre individuellen Bedürfnisse zu finden.

Idealerweise soll jeder Haushalt und jeder Betrieb selbst die leistungsfähige Datenversorgung wählen können, gleichzeitig aber nur geringe Anschlusskosten tragen müssen. Dieses Ziel wird mit einem offenen Glasfasernetz erreicht.

Geplant, finanziert und umgesetzt wird der Glasfaser-Ausbau in Koblach von der Allianz-Tochter öGIG – Österreichische Glasfaser-Infrastrukturgesellschaft. Die öGIG ist der größte private Errichter von offenen Glasfasernetzen und arbeitet an 130 Gemeindeprojekten in ganz Österreich. 

In unserer Zeit ist eine gut ausgebaute Breitband-Infrastruktur ebenso  wichtig wie ein verlässliches Schienen-, Strom- und Abwassernetz. Im Interesse unserer Bevölkerung und Wirtschaftstreibenden haben wir deshalb die Errichtung der digitalen Infrastruktur aktiv vorangetrieben. Wir freuen uns, wenn die Verlegearbeiten der öGIG für das Glasfasernetz mit freier Wahl des Internet-Anbieters starten

Bürgermeister Gerd Hölzl

Bis Q3 2026 soll das Koblacher Glasfasernetz bereits in 62% ausgebaut sein. Der Anschluss wird damit zu sensationellen Preisen möglich, bis 28.02.2025 sogar noch günstiger. Wir empfehlen allen Bewohnerinnen und Bewohnern sich rasch diesem Netz anzuschließen, damit die zukunftssichere Leitung in möglichst jedem Haushalt Einzug hält.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite der öGIG:

öGIG Koblach
ÖFIBER Baustelle Krumpendorf (Foto: Handout öGIG)

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